Methodische Grundlagen und praktische Entwicklung
eines Expertensystems für die
Wirtschaftlichkeitsanalyse landwirtschaftlicher Betriebe

Peter Wagner

Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Aufbau der Arbeit und Vorgehensweise

2 EXPERTENSYSTEME
2.1 Struktur von Expertensystemen
2.1.1 Repräsentation von Wissen in Expertensystemen: Die Wissensbasis
2.1.1.1 Beispiele / Fallstudien
2.1.1.1.1 Induktive Systeme
2.1.1.1.2 Vor- und Nachteile
2.1.1.2 Regeln
2.1.1.2.1 Regelbasierte Systeme
2.1.1.2.2 Berechnung von Konfidenzfaktoren in regelbasierten Systemen
2.1.1.2.3 Arten von regelbasierten Systemen
2.1.1.2.4 Vor- und Nachteile
2.1.1.3 Frames
2.1.1.3.1 Frame Based Systems
2.1.1.3.2 Vor- und Nachteile
2.1.2 Der Schlußfolgerungsmechanismus
2.1.2.1 Rückwärts- und Vorwärtsverkettung
2.1.2.2 Tiefensuche vs. Breitensuche
2.1.2.3 Monotoner vs. nicht monotoner Begründungsprozeß
2.1.3 Schnittstelle zum Programmentwickler
2.1.4 Schnittstelle zu anderen Programmen und dem Betriebssystem
2.1.5 Schnittstelle zum Endbenutzer
2.1.5.1 Antwortmöglichkeiten auf Programmfragen
2.1.5.2 Akzeptanz von Mehrfach- und mit Unsicherheit behafteten Antworten
2.1.5.3 Grafik
2.1.5.4 "Wie", "Warum" und "Was wäre, wenn..."
2.1.5.5 Eingrenzung des Suchraumes
2.2 Funktionelles Potential von Expertensystemen
2.3 Expertensysteme vs. konventionelle Programme
2.4 Expertensysteme vs. wissensbasierte Systeme
2.5 Grundlagen für die Entwicklung von Expertensystemen
2.5.1 Möglichkeitsfeld der Entwicklung
2.5.2 Rechtfertigung der Entwicklung
2.5.3 Eignung für eine Entwicklung
2.6 Auswahl des geeigneten Tools zur Entwicklung eines Expertensystems
2.7 Ablauf von Expertensystem-Entwicklungen
2.8 Wissensakquisition
2.8.1 Phasen der Wissensakquisition
2.8.1.1 Identifizierungsphase
2.8.1.2 Konzeptualisierungsphase
2.8.1.3 Formalisierungsphase
2.8.1.4 Implementierungsphase
2.8.1.5 Testphase
2.8.2 Möglichkeiten der Wissensakquisition
2.8.2.1 Experte mit Wissensingenieur-Fähigkeiten
2.8.2.2 Experte und Wissensingenieur in Zusammenarbeit
2.8.2.2.1 Die Wahl geeigneter Experten
2.8.2.2.2 Interaktion zwischen Projektmitgliedern
2.8.2.2.3 Notwendigkeit und Charakteristika eines Wissensingenieurs
2.8.3 Methoden der Wissensakquisition
2.8.3.1 Interview
2.8.3.1.1 Strukturiertes Interview
2.8.3.1.2 Intensivinterview
2.8.3.2 Schriftliche Befragung
2.8.3.3 Gruppendiskussion
2.8.3.4 Beobachtung und "lautes Denken"
2.8.3.5 Brainstorming
2.8.3.6 Delphi-Methode
2.8.3.7 Soziometrie
2.8.3.8 Inhaltsanalyse und Sekundäranalyse
2.8.3.9 Review
2.8.3.10 Dialoge
2.8.3.11 Konstruktgitterverfahren
2.8.3.12 Induktion

3 EXPERTENSYSTEME IN DEN AGRARWISSENSCHAFTEN
3.1 Expertensysteme im Kontinuum agrarwissenschaftlicher Entscheidungsunterstützender Systeme
3.2 Vorliegende Expertensystem-Anwendungen in den Agrarwissenschaften
3.2.1 Diagnose-/Therapie-Systeme
3.2.1.1 An Expert-System-Application to the Financial Analysis of Lender Case Farm Records
3.2.1.2 An Expert System for Soybean Disease Diagnosis
3.2.1.3 Grain Marketing Advisor (GMA)
3.2.1.4 SOYBUG - an Expertsystem for Making Insect Control Decisions in Soybeans
3.2.1.5 Weitere Expertensysteme
3.2.2 Beratungs-/Hilfestellungs-Systeme
3.2.2.1 Expert System Interpreter for a Farm Management Linear Program
3.2.2.2 COMAX (Cotton Management Expert)
3.2.2.3 Monitoring-/Control-Systems - Echtzeitüberwachung und -kontrolle von Gewächshäusern (CHAMBER)
3.2.2.4 ARTIFACT: Ein Echtzeitsystem für intelligente Feedback-Kontrolle

4 ZUR ÖKONOMISCHEN ANALYSE LANDWIRTSCHAFTLICHER UNTERNEHMEN
4.1 Kennzahlen und Kennzahlensysteme
4.1.1 Kennzahlen
4.1.1.1 Der Kennzahlenbegriff
4.1.1.2 Konstruktion von Kennzahlen
4.1.1.3 Aussagekraft betriebswirtschaftlicher Kennzahlen
4.1.2 Kennzahlensysteme
4.1.2.1 Ursachenanalyse mittels Kennzahlensystemen
4.1.2.2 Ursachenanalyse mittels Zerlegung von Kennzahlen und logischer Schlußfolgerung
4.2 Betriebliche Vergleiche
4.2.1 Möglichkeiten betrieblicher Vergleiche
4.2.2 Horizontaler Betriebsvergleich
4.2.2.1 Analyse der Bilanz
4.2.2.2 Analyse der Gewinn- und Verlustrechnung
4.2.2.3 Kombinierte Kennzahlen
4.2.2.4 Weitere Kennzahlen
4.3 Zur Geschichte und den Perspektiven des Betriebsvergleiches
4.4 Die Eignung landwirtschaftlicher Unternehmen zur ökonomischen Analyse mittels Kennzahlen
4.4.1 Zur betrieblichen Zielfunktion von Unternehmen

5 KONZEPT UND REALISATION DES COMPUTERMODELLS FARMEXPERT
5.1 Die Konzeption von FARMEXPERT
5.1.1 Die Wahl des horizontalen Betriebsvergleiches als Grundlage der Unternehmensbeurteilung
5.1.2 Datengrundlage des Vergleichs
5.1.2.1 Externe Datengrundlage
5.1.2.1.1 Buchführungsergebnisse landwirtschaftlicher Betriebe in Hessen
5.1.2.1.1.1 Untergliederung nach Betriebsformen, -arten und -typen
5.1.2.1.1.2 Untergliederung nach Vergleichsgebieten
5.1.2.1.1.3 Untergliederung nach der Streubreite des Betriebserfolgs
5.1.2.1.2 Gestaltungsmöglichkeiten der externen Datengrundlage
5.1.2.2 Betriebliche Datengrundlage
5.2 Die Realisation von FARMEXPERT
5.2.1 Technische Beschreibung des Computermodells
5.2.2 Inhaltliche Beschreibung des Computermodells anhand eines Beispiels
5.2.2.1 Das Startmodul zur Datenaufbereitung
5.2.2.2 Die Eingangsanalyse des Jahresabschlusses
5.2.2.3 Die Analyse des Unternehmensaufwandes als Grundlage der Leistungserstellung
5.2.2.3.1 Die vertiefte Analyse des Kapazitätseinsatzaufwandes
5.2.2.3.2 Die vertiefte Analyse des Kapazitätsbereitstellungsaufwandes
5.2.2.4 Die Analyse des Unternehmensertrages auf Basis des potentiellen Produktionswertes nach Preis-, Mengen- und Struktureffekten

6 ZUSAMMENFASSUNG

Literaturverzeichnis


Titelseite
1. Einleitung
2. Expertensysteme
3. Expertensystem in den Agrarwissenschaften
4. Zur ökonomischen Analyse landwirtschaftlicher Unternehmen
5. Konzept und Realisation des Computermodells Farmexpert
6. Zusammenfassung
Literaturverzeichnis